TECHNISCHE DATEN

  • - Länge: 14.200 mm
  • - Breite: 2.980 mm
  • - Beschickungshöhe: 5.400 mm
  • - Rotordurchmesser: 1.250 mm
  • - Rotorbreite: 1.350 mm

  • - Gesamtgewicht: ca. 51.000 kg

  • - Mittelteil: ca. 32.000 kg
  • - Ober- und Unterteil: ca. 19.000 kg

  • - Aufgabebunker: ca. 6,5³
  • - Vorabsiebung: 2 x 1 m Stufenspaltrost

Die leistungstarke Brechergeneration:

...wurde auf hohe Durchsatzleistung, minimalen Verschleiß und auf die Verarbeitung von schwierigstem Stahlbeton entwickelt. Zur Realisierung dieser Maßgaben ist eine kurze Verweilzeit des Materials im Brecher notwendig. Ein störungsfreier Materialzu- und -abfluss des Brechers sowie eine erhebliche Reduzierung des Reibverschleißes durch Minimierung der Mahlzerkleinerung sind ebenfalls unumgänglich.

Logo


Zwei Prallwerke sind pendelnd im Brechergehäuse aufgehängt. Ihre Form und Lage ist einer optimalen Zerkleinerungsarbeit (Prallzerkleinerung) angepasst. Über Hydraulikzylinder wird der Brechspalt zwischen Prallwerk und Schlagleiste stufenlos eingestellt. Die Aufhängung der Prallwerke erfolgt über Schraubendruckfedern. Um einen schnellen Materialdurchlass zu gewährleisten, sind die Federn weich ausgelegt. Materialstaus vor einem Prallwerk sind dadurch ausgeschlossen und die verschleißintensive Mahlzerkleinerung wird minimiert. Beide Prallwerke können durch die spezielle Federverlagerung extrem weit zurückweichen, um selbst größte Fremdstoffe (Holzbalken, Stahlträger, etc.) schnell passieren zu lassen. Öffnungsweiten von über 400 mm zwischen Rotor und Prallwerk sind hier möglich.

Logo


Der am meisten durch Materialverstopfungen gefährdete Einlaufbereich eines Prallbrechers weist bei der CoBRA einen ohnehin großen Durchlass von 1.400 mm Breite und 800 mm Tiefe auf. Bei eventuell auftretenden Verstopfungen kann die Einlauftiefe auf Knopfdruck um 200 mm auf 1.000 mm vergrößert werden. Ein hydraulisches Klappensystem wird hierzu während des laufenden Betriebs betätigt.

Logo


Der ebenfalls verstopfungsgefährdete Auslaufbereich des Prallbrechers wird bei der CoBRA durch eine aktive Abzugsvorrichtung entschärft. Schwingförderrinnen und Gurtbandförderer bieten keinen sicheren Materialabzug. Die CoBRA besitzt einen speziell für den Recyclingeinsatz entwickelten Kettenkratzerförderer zum Abtransport des gebrochenen Materials. Selbst größte Eisenknäuel und bindige Böden bereiten keinerlei Schwierigkeiten

Verstopfungen im Auslauf werden nahezu ausgeschlossen.